„Essen aus aller Welt!“ war das Motto des diesjährigen Kulturschultages. Titel und Motto wurde von den Schülerinnen und Schüler der Ricarda in einer schulweiten Abstimmung selbst bestimmt. Gar nicht mal so einfach, thematisch zu füllen, so dachte man anfangs. Doch dann, am sonnigen Mittwoch, den 17. Mai konnten sich alle von einem wirklich gelungenen vielfältigen Programm überzeugen, unterhalten und bilden lassen.
Es folgen ein paar subjektive Eindrücke, die gerne im Laufe der nächsten Zeit erweitert werden können.

Der Schulleiter Werner Nissel sowie die Kulturschulkoordinatorinnen Antje Kötter und Ute Hahn eröffnen den Tag in einer gemeinsamen Veranstaltung für die Lehrerinnen und Lehrer am Morgen. Alexandra Fest stellt unsere Kolleginnen aus Malta vor, die uns gegenwärtig besuchen.

Eindrücke aus Malawi hat uns die Kollegin Deborah Born mitgebracht, die zusammen mit ihrer Familie in Südostafrika gelebt hat und die Schülerinnen und Schüler an ihren Erfahrungen teilhaben ließ, die sie eben auch im Bereich der …

… malawischen Küche gemacht hat. Ohne Besteck auf jeden Fall schon einmal!

Das Team von FOODSHARING hat an unserer Schule einen Workshop angeboten und von ihrem interessanten Projekt berichtet. Teil des Teams ist unter anderem Lea Krauskrill, die wir mal herausheben möchten, weil sie an unserer Schule 2009 Abitur gemacht hat und nun die Welt im Lokalen ein Stück weit besser macht. Nachahmenswert!

Lastenfahrradrennen, mit dem Bike von Foodsharing unterwegs …

Gastronome aus Leidenschaft. Minas Adis und Philipp Kübler von Gutbürgerlich und Schwätzer und Söhne geben Tipps zur Unternehmensgründung und bringen es auf eine einfache wie überzeugende Formel: „Wenn du eine gute Idee am Start hast, für die du brennst und von der du überzeugt bist, dann geh‘ es an!“. Eines gäbe es heute mehr denn je: Kapitalgeber, die sich an wirklich guten Projekten beteiligen wollen!

Stellvertretend für alle, die mit ihren Projekten die Bühne gerockt haben. Die 12er-Pfeffer-Group mit ihrem Stück „Mahlzeit!“; hier zerlegen sie zu gepflegtem Trashmetall Plastikküken, um auf den Wahnsinn der industriellen Lebensmittelfertigung hinzuweisen, die keine Achtung vor der Kreatur kennt.
Ja, bald mehr davon …!

Bei Fragen und Problemen schreiben Sie mir eine Mail. Mein Name ist Olaf Dinkela, ich koordiniere die Öffentlichkeitsarbeit der RICARDA.
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