Gießener Jugendliche forschen 2022

Erneute Teilnahme der Ricarda am 8. Wissenschaftsfestival des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“.

Dieses Jahr fand das Wissenschaftsfestival der Hermann-Hoffmann-Akademie für junge Forscherinnen und Forscher wieder in Präsenz statt und die Ricarda wurde vertreten durch das Projekt der Schülerin Maya Koepke (10b).

„Gießener Jugendliche forschen“ wird jährlich in Kooperation mit der Hermann-Hoffmann-Akademie und dem Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen für Schulen aus Gießen und dem Gießener Umland veranstaltet.

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein Projekt, bei dem Schülergruppen eigene Themen aus dem MINT-Bereich mit Schwerpunkt Biologie erforschen können. Die Erarbeitungsphase umfasst den Zeitraum von 6 Monaten. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler werden bei der Entwicklung, Durchführung und Präsentation ihres Forschungsprojektes durch studentische Mentoren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. Arbeitsgruppen der Justus-Liebig-Universität Gießen betreut. 

Dies waren in diesem Jahr für die Ricarda Herr Max Schramm, der als Schulkoordinator eine wichtige Schnittstelle zwischen Mentor:innen und der Schule darstellt, Selena Wirth, die Maya Koepke, Klasse 10b (und Emilia Geipert, 10b, die leider aus Zeitgründen später mit dem Projekt pausieren musste) tatkräftig bei ihrem Projekt „Was schwimmt nebenan? Leben in der Gleibach“ und der Vorbereitung der Projektpräsentation unterstützt hat. Die dritte Mentorin für die Ricarda-Projektgruppen war in diesem Jahr Hannah Freitag, die Fynn Lobedank (11d)  bei seinem Projekt „Die erste Batterie und die Technik dahinter“ unterstützt hat. Fynn ist schon im dritten Jahr bei „Gießener Jugendliche forschen“ dabei, konnte dieses Jahr aber leider krankheitsbedingt sein Projekt nicht beim Wissenschaftsfestival präsentieren. Er hat aber – wie Maya- vor, seine Projektidee im nächsten Jahr fortzuführen. 

Die Projekte können im eigens dafür eingerichteten Forscherraum der Ricarda geplant und durchgeführt werden, hier können außerdem auch die Besprechungen mit den Mentor:innen erfolgen. 

Die Präsentation der diesjährigen Projekte erfolgte Freitag, den 25.11.2022 im Rahmen des „Wissenschaftsfestivals“ an der Hermann-Hoffmann-Akademie. Hier stellten die Schüler:innen der Gießener Schulen ihre Projekte zunächst den Science-Coaches, also Wissenschaftler:innen der JLU vor, die ihnen viel Wertschätzung und inhaltliches Feedback entgegenbrachten. Im Anschluss war auch die Öffentlichkeit herzlich willkommen, sich von den Schüler:innen deren jeweilige Projekte erläutern zu lassen. Hier ließ es sich auch der Schulleiter der Ricarda, Peer Güßfeld, nicht nehmen, persönlich vorbeizukommen. Die Urkunden wurden im feierlichen Rahmen im Hörsaal der Hermann-Hofmann-Akademie, der das inzwischen regional berühmte und imposante Walskelett beherbergt, überreicht. Auch den Sponsoren und den vielen Unterstützern des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“ wurden an dieser Stelle gedankt. Hier erhielten die an den Schulen betreuenden Lehrkräfte als Dankeschön und Würdigung ihrer Arbeit ein Glas Honig von „studierten Bienen“ der JLU. Für die Ricarda durfte Nadia Rausch (Leiterin AG), die seit Beginn an, die Koordination Betreuung dieses Projektes an der Ricarda-Huch-Schule übernommen hat, den Honig entgegennehmen.

Auch in Zukunft können an dem Projekt interessierte Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge und aller Schulformen der Ricarda teilnehmen. Für 2023 wird es wieder einen Aushang über ein unverbindliches Infotreffen geben. Bei weiteren Fragen oder Interesse gerne an Frau Rausch (nadia.rausch@rhs.schule) wenden.


Bildbeschreibungen (ihr findet das schon raus 😉 )

1. Gruppenfoto (links nach rechts): Selena Wirth (Mentorin), Maya Koepke (Ricarda-Schülerin, 10b), Max Schramm (stud. Schulkoordinator), Peer Güßfeld (Schulleiter Ricarda), Nadia Rausch (Lehrerin Ricarda, Leitung AG „GiJuFo“), Hannah Freitag (Mentorin)

2. Überreichung der Teilnahmeurkunde durch die Science Coaches 

3. Unterstützende Lehrkräfte an den Schulen erhalten als Dank Honig von „studierten Bienen“.

4. Maya mit ihrer Mentorin Selena Wirth. 

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