Auch in diesem Jahr fuhr eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Ricarda-Huch-Schule des Jahrgangs 11 nach Paris. Vom Eiffelturm über die Champs-Élysées bis zum Louvre, aber auch Montmarte mit Sacré-Cœur – zu Fuß und mit der Metro entdeckten sie gemeinsam die „Stadt der Liebe“. Auch versteckte Schönheiten der Natur, wie die Rosenblüten auf der Coulée verte – einer begrünten, ehemaligen Bahntrasse – konnten mit allen Sinnen erlebt werden.
Die Lehrkräfte Frau Lehtisaari, Frau Scharke, Frau Schreiber, Herr Pfeffer und Herr Leidecker, hatten ein vielseitiges Programm vorbereitet mit einem künstlerischen und historischen Schwerpunkt. Frau Schreiber hatte, unterstützt vom Ehemaligen- und Förderverein der RHS, einen Workshop organisiert, bei dem die Schülerinnen und Schüler in der Orangerie nach Vorbild der Seerosen von Claude Monet eigene Kunstwerke schufen. Die Ergebnisse sollen am 1. Juli im Rahmen der Kulturschultage präsentiert werden. Der historische Schwerpunkt, organisiert von Frau Lehtisaari, beschäftigte sich mit der deutsch-französischen Geschichte. Im Musée de l ‚Armee lernten die Jugendlichen etwas über die Napoleonische Zeit, den Deutsch-französischen Krieg 1870-71, sowie den Ersten und Zweiten Weltkrieg. Besonders das monumentale Grabmal Napoleons im Inneren des Invalidendoms faszinierte die Schülerinnen und Schüler. Für alles Weitere lassen wir die folgenden Bilder sprechen und freuen uns auf die nächste Fahrt!
Denise Lehtisaari und Mareike Scharke


















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