Dieses Jahr jährte sich das Wissenschaftsfestival für junge Forscherinnen und Forscher zum 10. Mal und die Ricarda war bereits zum 9.Mal dabei, diesmal mit der Präsentation des Projektes „NEis Cream“ der Schülerinnen der 7a Meline Zimmer, Emilia Zimmer und Lilly Reinke.
„Gießener Jugendliche forschen“ wird jährlich in Kooperation mit der Hermann-Hoffmann-Akademie und dem Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen für Schulen aus Gießen und dem Gießener Umland veranstaltet.
Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein Projekt, bei dem Schülergruppen eigene Themen aus dem MINT-Bereich mit Schwerpunkt Biologie erforschen können. Die Erarbeitungsphase umfasst den Zeitraum von 6 Monaten. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler werden bei der Entwicklung, Durchführung und Präsentation ihres Forschungsprojektes im Rahmen der AG „GiJuFo“ durch studentische Mentoren der Justus-Liebig-Universität Gießen betreut.
Dieses Jahr haben die Schülerinnen Meline Zimmer, Emilia Zimmer und Lilly Reinke daran geforscht, wie man ein eigenes Speiseeis herstellt. Zunächst haben sie sich die Frage gestellt, warum es bestimmte Eissorten eigentlich gar nicht gibt (z.B. Kiwi-Eis). Dazu haben sie ein Interview mit dem Chef der Eisdiele im „Türmchen“ geführt und darauf aufbauend wissenschaftlich fundiert, mit Fragestellung, Versuchsplanung, Durchführung und Auswertung, schließlich ein leckeres Mango-Eis hergestellt. Das durfte selbstverständlich von dem interessierten Publikum des Wissenschaftsfestivals probiert werden.
Betreut und tatkräftig unterstützt wurde die Gruppe dabei von ihrem studentischen Mentor Bastian Münnich.
Die Projekte können im eigens dafür eingerichteten Forscherraum der Ricarda geplant und durchgeführt werden, hier können außerdem auch die Besprechungen mit den Mentor:innen erfolgen. Für das diesjährige Projekt wurde außerdem auch die Schulküche der Ricarda genutzt.
Die Präsentation der diesjährigen Projekte erfolgte Freitag, den 13.12.2024 im Rahmen des „Wissenschaftsfestivals“ an der JLU Gießen. Hier stellten die Schüler:innen der Gießener Schulen ihre Projekte zunächst den Science-Coaches, also Wissenschaftler:innen der JLU vor, die ihnen viel Wertschätzung und inhaltliches Feedback entgegenbrachten. Im Anschluss war auch die Öffentlichkeit herzlich willkommen, sich von den Schüler:innen deren jeweilige Projekte erläutern zu lassen. Die Urkunden wurden im feierlichen Rahmen im Hörsaal der Biologiedidaktik überreicht. Auch den Sponsoren und den vielen Unterstützern des Projektes „Gießener Jugendliche forschen“ wurden an dieser Stelle gedankt. Für die Ricarda durfte Nadia Rausch (MINT-Koordinatorin Ricarda und Leiterin der AG GiJuFo), die seit Beginn der Kooperation (2018) an die Koordination Betreuung dieses Projektes an der Ricarda-Huch-Schule durchführt, den Dank entgegennehmen.
Auch in Zukunft können an dem Projekt interessierte Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge und aller Schulformen der Ricarda teilnehmen. Bei weiteren Fragen oder Interesse gerne an Frau Rausch (nadia.rausch@rhs.schule) wenden.










Bei Fragen und Problemen schreiben Sie mir eine Mail. Mein Name ist Olaf Dinkela, ich koordiniere die Öffentlichkeitsarbeit der RICARDA.
Hinterlasse einen Kommentar