Religionsschülerinnen- und Schüler von Herrn Wiche und Frau Witteck lernen spielerisch die Arbeitsfelder der Diakonie kennen. In einer spannenden und lehrreichen Veranstaltung haben die Schülerinnen- und Schüler der Religionsklassen, sowohl katholische als auch evangelische, ein kreatives Tabuspiel durchgeführt, das sich mit den vielfältigen Arbeitsfeldern der Diakonie beschäftigt. Ziel war es, den Schülerinnen- und Schülern auf unterhaltsame Weise ein tieferes Verständnis für die sozialen und kreativen Aufgaben der Diakonie zu vermitteln. Das Spiel, das aus wetterbedingten Gründen im Klassenraum stattfinden musste, wurde von den Lehrkräften beider Religionsklassen organisiert und stieß auf großes Interesse. In kleinen Gruppen mussten die Schülerinnen- und Schüler Begriffe und Konzepte, die mit der Diakonie in Verbindung stehen, umschreiben, ohne die eigentlichen Begriffe und Konzepte, die mit der Diakonie in Verbindung stehen, umschreiben, ohne die eigentlichen Begriffe zu verwenden. Was hinter dem Begriff „Hofgang“ steckt, war der Lerngruppe dabei neu. Das Spiel fördert nicht nur das Teamwork, sondern auch die Kreativität und das Wissen über die verschiedenen Bereiche, in denen die Diakonie tätig ist – beispielsweise die Straffälligenhilfe, die Altenpflege, die Unterstützung von Menschen mit Behinderung und die Flüchtlingshilfe.


„Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert die Schülerinnen- und Schüler waren und wie viel sie über die Diakonie gelernt haben“, sagte Frau Rinn von der Diakonie. „Das Tabu-Spiel hat nicht nur Spaß gemacht, sondern auch wichtige Themen angesprochen, die oft im Alltag übersehen werden.“
Die Diakonie, als eine der größten sozialen Organisationen in Deutschland, spielt eine entscheidende Rolle in der Unterstützung von Menschen in Not. Durch solche interaktive Lernformate wird das Bewusstsein für soziale Verantwortung und Nächstenliebe gefördert, was besonders in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist.
Die Veranstaltung wurde von den Schülerinnen- und Schüler sowie Lehrkräften gleichermaßen positiv aufgenommen und regte zu weiteren Diskussionen über die Rolle der Diakonie in der Gesellschaft an. Die Kombination aus Spielen und Lernen hat gezeigt, dass Bildung nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein kann.
Wir wünschen allen unseren Schülerinnen- und Schüler viel Kraft, Mut und Zuversicht für das letzte Schulhalbjahr. Schön, dass es euch gibt.
Sebastian Wiche und Lusaper Witteck

Bei Fragen und Problemen schreiben Sie mir eine Mail. Mein Name ist Olaf Dinkela, ich koordiniere die Öffentlichkeitsarbeit der RICARDA.
Hinterlasse einen Kommentar